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Gibt es Hoffnung, wenn alles verloren scheint? Gut Abendroth ist Miriams ganze Leidenschaft. Jahrelang hat sie hart gearbeitet, um dem Gestüt wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen. Doch dann scheint es das Schicksal nicht gut mit ihr zu meinen: Ein mysteriöser Fremder stellt ihr nach, und sie hat einen Reitunfall. Nur ein Zufall, oder hat es jemand auf sie abgesehen? Geschockt und geschwächt flüchtet Miriam zu ihrer Freundin Susanne an die Nordsee. Hier will sie sich erholen, die malerische Landschaft genießen und gemütliche Abende vor dem Kamin verbringen, bis Miriam auf ihren unheimlich charmanten Nachbarn Robert trifft. Bald knistert es heftig zwischen den beiden. Doch dann taucht auch an ihrem Urlaubsort ihr unbekannter Verfolger auf … Meine Meinung: In „Winterdämmern“ – Band 2 der Trilogie um die Schwestern von Gut Abendroth – dreht sich alles um Miriam. Leider wurde mir das erst nach Ende des zweiten Teiles bewusst. Es dreht sich alles um das Gut und die Trennung zu ihrem Mann. Der Schauplatz wechselt schon bald an die sturmumtoste Nordsee und es bahnt sich eine neue Liebe an. Am liebsten wäre ich selbst auf ein Pferd gestiegen und zu einem Ritt am Strand aufgebrochen. Zum romantischen gesellt sich noch ein Geheimnis um ihren verschwunden Bruder aber die Auflösung wird uns erst teil 3 bringen. Nach Band 2 werde ich auf jeden Fall den Band 3 noch lesen.

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