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Märchenkalender – 10.12.2019

 

Heute haben wir etwas ganz besonderes für den Herren. 

Verlost wird eine VINTRO Le Mans 1952 Quarz Chronograph in Roségold.

 

Gesponsert wird der Preis von Vintro GmbH 

 

Blickfang und moderner Klassiker

 

Unser LE MANS 1952 Chronograph wurde inspiriert von der großen Geschichte der Uhrmacherkunst, neu interpretiert und für die täglichen Anforderungen des Alltags perfekt ausgestattet. 

 

Auserlesene Materialien, ein Hauch Nostalgie und bis ins kleinste Detail durchdacht versprechen nicht nur ein Vintagefeeling der besonderen Art, sondern auch ein Stück deutsche Handarbeit. Qualität statt Quantität. Besonders statt gewöhnlich. 

 

Lieferumfang: 

 

  • LE MANS 1952 Chronograph 
  • Armband deiner Wahl
  • zusätzliches Textilarmband 
  • Uhrenbox
  • Kartenhalter
  • Garantiekarte

 

 

 

Hier könnt ihr das Produkt nach shoppen: 

 

 

 

Nun heißt es das Märchen richtig erraten und mit etwas Glück gewinnen!

 

Und wenn ihr das heutige Märchen richtig erratet könnt ihr den Inhalt unseres Kalendertürchens gewinnen.

 

Und hier unser Tipp:

 In unserem Märchen, rettete eine Uhr einem Familienmitglied das Leben. 

 

Alle Märchenbilder findet ihr bei unserem Partner für alte Ansichtskarten Firma Akpool GmbH  welcher uns freundlicherweise alle Märchenbilder zur Verfügung gestellt hat.

 

Ein Ausschnitt aus unserem Märchen:

Das komplette Bild zum Märchen sowie einen weiteren Hinweis gibt es nur auf Instagram! Jeden Tag geben wir euch einen Tipp zum Märchen und zeigen euch das komplette Märchenbild in unseren Storys bzw. in den High Lights von Instagram.

Wir bitten euch uns und dem Preisgeber auf Instagram zu folgen, nur durch unsere Fans auf Instagram können wir euch diese tollen Preise zur Verfügung stellen.

Hier geht’s zu unserem Instagram Account: https://www.instagram.com/schnappdeinpreis/

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Vintro Watches

 

Große Vergangenheit verpflichtet, sie verpflichtet zum Streben nach einer großen Zukunft. Von der großen Vergangenheit der Uhrmacherei inspirierte Zeitmesser, die genau in unsere Epoche passen und dennoch zeitlos sind. Diesem Anspruch fühlt sich Vintro Watch verpflichtet. VINTRO entstand aus der Liebe zu Vintage Uhren und mit der Vision, Armbanduhren in einem klassischen Design zu entwerfen, welche die Geschichten einer besonderen Zeit erzählen und den Anforderungen des täglichen Gebrauches gerecht werden. Bis ins kleinste Detail durchdacht, qualitativ hochwertig und dennoch bezahlbar. Qualität statt Quantität. Besonders statt gewöhnlich. 

 

Sorgfältig selektierte Materialien vereint mit nützlichen Funktionen und präziser Verarbeitung machen Vintro Uhren zu einem langlebigen Begleiter. Zeitloses Design – inspiriert von der Vergangenheit – für die moderne Uhr von heute. Schönheit und Vintage-Feeling „Made in Germany“. Alle Modelle und Designs werden mit Herzblut und Hingabe bis ins kleinste Detail hergestellt. Eine Verpflichtung, die du fühlen wirst. 

 

Der weltweit kostenlose Versand, sichere Bezahlverfahren und 2 Jahre Garantie auf deine VINTRO Uhr sind nicht selbstverständlich.

 

Seid ihr genauso begeistert von dieser Uhr wie ich? Leider stellt man aktuell nur Herrenuhren her, ansonsten wäre das auf jeden Fall mein Favorit. 

 

Lasst euch von dieser Uhr inspirieren in die Vergangenheit und die Zukunft.

 

Geschichte des Chronographen

 

Die Geschichte der Kurzzeitmessung reicht bis in 18. Jahrhundert zum Genfer Uhrmacher Jean Moïse Pouzait, der 1776 eine Uhr herstellte, deren Sekundenzeiger von einem seperaten Federhaus angetrieben wurde und sich anhalten liess.

 

Erster Chronograph

 

Wir springen ins Jahr 1821, als der Franzose Nicolas Rieussec den ersten Chronographen vorstellt, und 1822 zum Patent anmeldet. Bei seinem Chronographen drehte sich Zifferblatt um einen feststehenden Zeiger, der gleichzeitig als Schreiber die Minuten und Sekunden mit unterschiedlichen Strichen aufgezeichnet hat.

 

Sein französische Kollege Frederick Louis Fatton – ein Schüler von Breguet – verbesserte den Chronographen zu einer Version mit feststehendem Zifferblatt und drehenden Schreib-Zeigern.

 

Rattrapante bzw. Schleppzeiger

 

1831 entwickelte der begabte Österreicher Joseph Thaddäus Winnerl, seinerseits Mitarbeiter von Breguet, eine Uhr mit einem Sekundenzeiger, der einzeln angehalten werden konnte. Ihm ist auch der Chronograf mit zwei übereinander liegenden Sekundenzeigern zu verdanken.

 

Diezu werden in der Uhr zwei separate, jedoch miteinander verkoppelte, Stoppmechanismen gestartet und nach einandergestoppt. Die Zeitspanne lässt sich dann als Differenz errechnen. Dieser Doppelzeigermechanismus wird in der Fachsprache Rattrapante (Schleppzeiger) genannt und ist auch als „nachspringende Sekunde“ bekannt.

 

Das Nullstellherz

 

Der nächste Meilenstein gelang dem Franzosen Adolphe Nicole, der es 1844 geschafft hat eine unkomplizierte Nullstell-Funktion zu erfinden. Eine kleine herzförmige Scheibe ermöglicht es den Sekundenzeiger auf Knopfdruck zur Nullposition springen zu lassen.

 

Die erste bekannt Uhr, die diesen Mechanismus verwendet wurde jedoch erst 1862 auf der Weltausstellung in London präsentiert. Es gelang Henri Féréol Piguet, einem Mitarbeiter der Firma Nicole & Capt. einen Nullstell-Chronographen zu fertigen und die Funktion zum Patent anzumelden.

 

Kadratur auf Uhrwerkseite

 

Bei der Konstruktion von Piguet war die Kadratur (Schaltwerk) direkt unterhalb des Zifferblatts. Das erleicht natürlich die Montage, doch die Wartung, Justierung und Reparatur erfordern dann vollständige Demontage des Zifferblatts mit Zegern. Der Uhrmacher Auguste Baud entwickelte 1868 die werksseitige Anordnung des Chronographen-Mechanismus.

 

Chronographen mit Doppeldrücker

 

Anfang des 20. Jahrhundert wurde Chronographen-Mechanismus zwar weiter verkleinert und für Armbanduhrentauglich gemacht, die nächste echte Innovation fand jedoch erst 1933 statt. Bis zu dieser Zeit wurden Start-, Stopp- und Nullstellung-Funktion über einen einzigen Drücker gesteuert und waren daher zwangsläufig in dieser Reihenfolge geschalten.

 

1933 / 1934 präsentierte Breitling die ersten Chronographen mit zwei unabhängigen Drückern. Die Schweizer Chronographen-Spezialisten versahen den ersten Drücker mit der Start- und Stopp-Funktion und der Zweite diente ausschließlich der Nullstellung. Damit war es auch erstmals möglich den Messzeiger mehrmals anzuhalten und weiterlaufen zu lassen (Additionsstoppung).

 

12-Stunden-Zähler

 

1937 liessen sich die Entwickler von Universal Genève einen Chronogrpahen patentieren, der es ermöglichte mehr als 30 Minunten zu stoppen. Das Problem wurde zwar bereits über 40 Jahre zuvor theoretisch gelöst, aber erst 1938 kam dann auch ein Breitling-Chronograph mit Valijoux Kaliber, der den inzwischen bekannten 12-Stunden-Zähler hatte.

 

Kulissenschaltung

 

Der Mechanismus zur Schaltung des Chronographen wurde bis zu dieser Zeit über ein Säulenrad gesteuert. 1937 entwickelte Dubois-Dépraz einen alternativen Mechanismus mit einer so genannten Kulissenschaltung. Diese kostengünstige Schaltung konnte ohne wenig Aufwand ausgetauscht und repariert werden.

 

Chronograph mit Automatikwerk

 

Der Chronograph wurde bereits über 120 Jahren verwendet, dennoch gab es bis in die 1940er noch keine Chronographen mit automatischem Aufzug. Die Herausforderung bestand darin, dass Chronograph und die Automatik mit Rotor denselben Platz an der Werkrückseite beanspruchen.

1946 präsentierten Albert Piguet und der Rohrwerk-Hersteller Lémania gemeinsam den ersten Chronographen mit automatischen Aufzug.

 

Wie ihr sehen könnt ist der Chronograph schon lange ein Bestandteil der Geschichte und Chronographen lassen immer noch viele Männerherzen höher schlagen. Die technischen Meisterwerke haben sich in den letzten Jahren optisch wenig geändert. Zwei oder drei runde Funktionsaugen (Totalisatoren) verzieren das Zifferblatt und ermöglichen es Zeiten zu stoppen.

Und können wir euer Herz mit unserem heutigen Preis auch höher schlagen lassen?

Dann macht mit bei unserem heutigen Gewinnspiel und erratet das richtige Märchen.

 

 

 


Einsendeschluss ist der 31.12.19 um 20 Uhr !
Der Gewinner erhält den Preis an die u.g. Adresse zugestellt.

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