wir stellen Deinen Bog/Webseite vor!

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Wie wäre es mit mehr Reichweite für Deinen Blog oder Deinen Social Media Kanal? 

Eigentlich ist bloggen im Moment doch ziemlich out oder? 

Wer schnell und einfach seine Gedanken loswerden, schöne Bilder teilen, online Geld verdienen oder Menschen unterhalten möchte, geht heute zu Instagram. Dort scheint man schließlich im Schlaf Geld zu verdienen. Die Posts erreichen in kurzer Zeit tausende von Menschen und das alles ohne viel Aufwand und völlig kostenfrei!

Aber wie erreicht man mehr Reichweite? Ohne Geld investieren zu müssen? 

Wir haben für alle Blogger/Influencer Blogbox erfunden. 

Gegenseitig vernetzen für mehr Reichweite. 

Also lesen und am besten mitmachen. 

 

Gewinnspiel gewinnt Crudolio Olivenöl

Gewinnspiel gewinnt Crudolio Olivenöl

Olivenöl gehört wie Salz und Pfeffer in jede Küche. Das Öl der Olive wird aus den ganzen Oliven mit Kern gepresst und gilt im Rahmen der mediterranen Küche (Mittelmeerküche) als besonders gesund. Der Grund dafür ist ein hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die helfen einen normalen Cholesterinspiegel im Blut zu erhalten.

In Deutschland liegt der Der Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr bei ca. einem halben Liter Olivenöl mit jährlich steigender Tendenz. Im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn sind die Deutschen jedoch noch echte Anfänger. In Italien und Spanien liegt der Pro-Kopf-Verbrauch deutlich über 10 Litern und jeder Grieche verbraucht pro Jahr sogar über 15 Liter Olivenöl. 

In diesem Sinne möchten wir euch heute einfach für gutes Olivenöl begeistern.

 

Bei unserem Gewinnspiel verlosen wir zusammen mit Edeka Sachsen 3 Flaschen Olivenöl von Crudolio.

Mitmachen und gewinnen heißt es wie immer.

Einsendeschluss ist der 16.10.19
Der Gewinner wird per email benachrichtigt und der Name wird hier veröffentlicht. Mit Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert ihr unsere Datenschutzrichtlinie, ebenso wie die Registrierung zu unserem Newsletter.

Gewinnspiel

Datenschutz und Teilnahmebedingungen

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ein Krimi aus dem Elbtal “Tod im Kirnitzschtal”

ein Krimi aus dem Elbtal “Tod im Kirnitzschtal”

Wie ihr wisst ist meine Heimat Sachsen, wie konnte ich da an diesem Buch vorbei, ohne es zu lesen? Der Krimi ist mit viel sächsischen Humor geschrieben der Kommissar ein Wessi kommt nach Sachsen, um dort seinen Job zu beginnen. Wie kann es da auch anders sein, sein erster Fall eine Leiche führt den Kommissar in das wildromantische Kirnitzschtal.Dabei lernt der Leser die Mentalität der Sachsen, aber auch seine Sprache, ein wenig kennen.Vielleicht macht ihr euch auch einmal auf die Reise und schaut euch dabei auch die Kirnitzschtal Bahn an, der Ort, an dem der Mord spielt.  Ein knorriger Bayer macht Jagd auf einen Mörder in der sächsischen Schweiz eine tolle Idee wunderbar leicht und spannend zugleich umgesetzt. Hatte jede Menge Spaß beim Lesen und kann den Krimi nur wärmstens empfehlen.

 

 

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das Blaue Wunder in Dresden

das Blaue Wunder in Dresden

Eigentlich heißt das Blaue Wunder »Loschwitzer Brücke«, weil sie von Blasewitz über die Elbe in den Stadtteil Loschwitz führt. Der offizielle Name der Brücke wird aber kaum gebraucht. Zumal es eine wunderschöne Geschichte zum Blauen Wunder gibt:

Dass eine Konstruktion aus Stahl so belastbar ist, dass Straßenbahnen darüberfahren konnten, hatte keiner für möglich gehalten. Zum anderen soll die Brücke erst grün angestrichen worden sein, wechselte ihre Farbe dann aber zu blau. 

Der erste Teil der Geschichte entspricht der Wahrheit. Zur Bauzeit der König-Albert-Brücke (so hieß sie ursprünglich) gab so gut wie keine Erfahrungen mit solchen Stahlkonstruktionen. Um die Bürger von der Stabilität zu überzeugen, hatte man die Brücke vor der Freigabe am 15. Juli 1893 einer viertägigen Belastungsprobe ausgesetzt und alles Schwere auf einmal über die Brücke rollen lassen: mit Steinen und Ankern beladene Straßenbahnen, Wassersprengwagen, eine Kompanie des Dresdner Jägerbataillons, von Pferden gezogene Walzen, Pferdekutschen und -wagen. Ich will mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn die Brücke unter den vielen Menschen, die an der Probe teilnahmen, zusammengebrochen wäre.


Der Teil mit der Farbe entstammt hingegen einer Zeitungsente aus dem Jahr 1935. Ihr zu Folge soll die Brücke erst Grün angestrichen worden sein, um sie zu tarnen. Das Gemisch aus Kobaltblau und Chromgelb habe sich jedoch nicht halten können, wodurch die Brücke mit der Zeit erblaute. So beschrieb der Dresdner Anzeiger die Brücke bereits 1893, also im Jahr der Fertigstellung, von einer blauen Brücke. Damit reichte offenbar die erste Erklärung für den gesamten Namen.


Wobei die Tragkraft inzwischen leider gelitten hat. So musste der Straßenbahnverkehr 1985 eingestellt werden und besteht für den Kraftverkehr eine Begrenzung auf 15 Tonnen und 30 km/h. Interessanter finden wir, dass die Baukosten über eine Benutzungsgebühr refinanziert wurden: bis ins Jahr 1923 zahlten Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrer, aber auch Straßenbahngäste je 2 Pfennige, Zugtiere 10 Pfennige und Kraftfahrzeuge 20 Pfennige.

 

Blaues Wunder

Das Foto entstand aus einem Polizeihubschrauber heraus, denn in regelmäßigen Abständen überfliegt die Wasserschutzpolizei ihr fließendes Gewässer (Elbe) und auf dem Weg dahin entstand dieses Foto.

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