Edelrose Capri … bringt das Mittelmeerflair in ihren Garten

Edelrose Capri … bringt das Mittelmeerflair in ihren Garten

Nostalgie-Edelrose (Züchterrose) Capri

In meinem Rosengarten sieht eine meiner neuen Lieblinge einfach nur beeindruckend aus. Mit dem bezaubernden Namen Nostalgie-Edelrose Capri hat sie schon den besonderen Touch im Namen inne. 

Die buschig wachsende, intensiv nach Aprikosen und Honig duftende Nostalgie®-Rose verleiht jedem Garten mit ihren apricotfarbenen, farbstabilen Blüten ein mediterranes Flair. Die Blüten wachsen kontrastreich über der glänzenden, dunklen Belaubung. Sie ist resistent gegen Mehltau und Sternrußtau, sie ist öfterblühend und winterhart. Kurzum mein neuer Star am Horizont. 

Capri bezaubert durch ihr intensives Farbenspiel, das auch bei starker Sonneneinstrahlung stabil bleibt. Gut geeignet für kleine Gruppen und Hintergrundbepflanzung. 

 

Farbe:            orange-apricot

Blüte:             mittelgroß, 8-10 cm

Duft:               duftet nach Aprikosen mit einem Hauch Honig

Blühzeit:        Juni bis zum Frost

Laub               glänzend, mittelgroß, dunkel

Wuchs            rundbuschig

Züchter          Rosen Tantau, 2014 eingeführt 

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In der Kategorie Gartenrosen finden Sie unsere wurzelnackten Buschrosen, die Sie von Oktober bis April online kaufen können. Damit Sie sich in unserer großen Auswahl von über 1300 Sorten zurecht finden ist unser Sortiment in Moderne- und Historische Rosen aufgeteilt, denen die einzelnen Rosenklassen untergeordnet sind. Zusätzlich sind unsere Rosenpflanzen nach Ihren Eigenschaften gruppiert, um z.B. schnell Duftrosen, ADR-Rosen oder bestimmte Farben zu finden. Natürlich lassen sich die Sorten auch nach Ihren Rosenzüchtern gruppieren.

Bei den Stammrosen sind sowohl wurzelnackte Rosen als auch Containerrosen zusammengefasst und beinhalten alle Stammhöhen von Zwergstammrosen bis Trauerstammrosen. Wie bei den Gartenrosen gibt es vordefinierte Unterkategorien, um sich schnell zurecht zu finden.

Unsere Containerrosen können das ganze Jahr über bestellt werden und sind nach den diversen Topfgrößen gruppiert. Vom kleinen 3-Liter Topf bis zur großen Präsentrose im 8-Liter Topf finden Sie hier eine reichhaltige Auswahl für Ihre Terasse, Ihren Balkon oder Garten.

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Traumrose – die Edelrose Elbflorenz

Traumrose – die Edelrose Elbflorenz

Meine Traumrosen im Garten:

Elbflorenz

 

Mehrmals im Jahr erfreut mich das warme und leuchtende Fuchsienrosa der Edelrose Elbflorenz.

 

Sie erfreut mit ihren großen gefüllten und stark duftenden Blüten. Aus dem Gesamtbild eines Beetes tritt diese Rose darum deutlich heraus und sorgt in ihrer Umgebung für markante Akzente in Farbe und Form. 

Starker Duft
Dass die Elbflorenz eine Duftrose ist, kann man von weitem deutlich wahrnehmen: Der stark ausgeprägte Duft besteht aus frisch-fruchtigen Zitronen-, Himbeer- und Aprikosen-Noten, gemischt mit dem Duft der alten Damaszener Rosen.

Sehr gute Blattgesundheit
In Bezug auf Pilzkrankheiten hat die Edelrose Elbflorenz eine ausgezeichnete Blattgesundheit und braucht eigentlich keine besondere Pflege – zumal es sich bei dieser Rose um eine Rosensorte handelt, die die Allgemeine Deutsche Rosenprüfung (ADR) mit Bravour bestanden hat. Rosen mit diesem Gütesiegel zeichnen sich durch eine überdurchschnittlich gute Blattgesundheit, Blühwilligkeit, Robustheit sowie Frosthärte aus. 

Edle Blütenform
Mit ihren 40 bis 50 Blütenblättern wirken die Blüten im geschlossenen wie im geöffneten Zustand fast schon nostalgisch und erinnern an alte Rosensorten. Sie verfügen über ein herausragendes Volumen und vollenden die Rose mit einem schönen Kopf, der sehr edel und fast schon schwer wirkend im Wind nickt. Bienen oder Hummeln schaffen es nur mit Mühe, zu den gut verdeckten Staubgefäßen vorzudringen. Der Gesamteindruck dieser stark gefüllten Blüte ist ein ausgesucht schöner, der zum Betrachten und Bewundern einlädt. Aus eigener Kraft beginnt sie schon während der ersten Blüte wieder neu durchzutreiben. Wenn Sie die verblühten Rosen schnell zurück schneiden, werden Sie die neuen Blüten umso schneller erleben!

Bogig überhängender Wuchs
Diese Rosenpflanze wächst aufrecht mit starken und kräftigen Stielen, dabei im oberen Drittel bo-gig überhängend. Darum kommt Elbflorenz zum Beispiel besonders gut in einer Dreier-, Vierer- oder auch Fünfer-Gruppe zur Geltung.

Unsere Pflanzempfehlung


Elbflorenz gehört in die Gruppe der Edelrosen, für diese  pflanzt man vier bis fünf Stück pro Quadratmeter.

 

Meine Empfehlung, wenn Sie mit der Elbflorenz nur einen Akzent im Beet setzen möchten: Drei Pflanzen zusammen haben schon eine sehr schön buschige Wirkung – und bei zehn bis zwölf Pflanzen in einem Beet werden Sie vom Duft überwältigt sein!

Fazit:
Die Edelrose Elbflorenz ist in jeder Hinsicht eine absolute Traumrose – super gesund, mit einem starken Duft und einer tollen Farbe.

 

Für mich eine absolute Kaufempfehlung für jeden Rosenliebhaber

 

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Rosen richtig schneiden

Rosen richtig schneiden

Warum ihr eure Rosen schneiden solltet

Ein Rückschnitt kann eure Rosen verjüngen, kräftigen und ihr Wachstum anregen. Die Rosen zu schneiden, bewirkt außerdem, dass die Gewächse ihre vorhandene Kraft in die Blütenproduktion stecken, anstatt in die Ausbildung zu vieler und schwacher Triebe.

Doch nicht alle Rosensorten vertragen den gleichen Schnitt. 

Frühjahr, Sommer, Herbst Winter: Wann der Zeitpunkt für welchen Rosenschnitt ist

  • Frühjahr:Im Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um Rosen einfach nur etwas in Form zu bringen oder gar radikal zu schneiden. Jedoch solltet ihr dafür den letzten Frost abwarten. Erneute Temperaturen unter null können frisch geschnittenen Rosen schaden.
  • Sommer:Mehrfach blühende Rosen könnt ihr im Sommer noch einmal nachschneiden. Der richtige Rosenschnitt zu diesem Zeitpunkt lichtet zu dichte Sträucher aus.
  • Herbst:Viele Experten raten vom Schnitt der Rosen im Herbst ab. Denn kurz vor dem Winter besteht ein höheres Risiko, dass plötzlicher Frost in die frisch geschnittene Pflanze eindringt und die Rose schädigt. Zumal viele Rosen im Herbst schöne Hagebutten bilden. Und das ist nicht etwas für das Auge, sondern auch ein gerne angenommenes Futter für Vögel wie Amseln.
  • Winter:Im Winter bei Frost solltet ihr  die Pflanze grundsätzlich nicht schneiden. Als Winterschnitt bezeichnet wird allerdings oft der Rosenschnitt im Frühjahr ab etwa Mitte März.

Wie ihr Rosen richtig zurückschneidet

Für den Schnitt sollten ihr die Schere ungefähr 5 mm oberhalb einer Knospe beziehungsweise eines Blattaustriebes (siehe Foto) schräg ansetzen. So vermeiden ihr, dass sich Regenwasser an der Schnittstelle sammelt, da es durch den schrägen Schnitt gut abfließen kann. Der Rückschnitt wird zudem so vorgenommen, da sonst der Trieb absterben kann. Richtig durchgeführt fördert dies den Neuaustrieb der Pflanze.

 

 

  1. Richtiger Schnitt, 5 mm über der Knospe. Durch den nur schwach geneigten Schnitt entsteht nur eine kleine Schnittwunde.
  2. Untere Schnittfläche liegt zu tief. Die Knospe
    trocknet aus.
  3. Schnittfläche liegt zu hoch. Es entsteht über der Knospe ein trockener Zweigstummel.

Einige Arten von Rosen und deren Schnitt

Edel-, Beet- und Zwergrosen:

Beetrosen blühen in Büscheln, während die Blüten der Edelrosen meist einzeln am Triebende stehen. Zwergrosen sind kleinblütige und kleinwüchsige Rosen, die büschelartig blühen. Durch einen regelmäßigen Sommerschnitt werden alle drei Arten zum ständigen Nachblühen angeregt. Beim Grundschnitt im Frühjahr die starken Triebe auf 3 bis 8 eingrenzen. Dünnere Triebe stärker, auf 3 bis 4 Augen, kräftigere Triebe auf 4 bis 6 Augen kürzen. Edelrosen die längere Stiele zur Blüte haben sollen stärker schneiden, maximal aber auf 2 bis 3 Augen je Trieb.

Hochstämmchen/Kaskadenrosen:

Hochstämmchen werden wie Beet- oder Edelrosen geschnitten. Beim Schneiden darauf achten, dass eine gleichmäßig runde Krone entsteht. Bei den Kaskadenrosen werden nur die äußeren Verzweigungen leicht zurückgeschnitten. Dicht wachsende und ältere Triebe werden von innen her ab und zu ausgelichtet.

 

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Das ABC der Rosenkrankheiten

Das ABC der Rosenkrankheiten

Das ABC der Rosenkrankheiten

Leider werden unsere Lieblinge von allerlei Krankheiten und Schmarotzern heimgesucht. 

Dabei sind die Empfindlichkeiten der einzelnen Sorten sehr unterschiedlich.

Die meisten Rosenkrankheiten werden von Pilzen verursacht. Hier eine Beschreibung und Auflistung der wesentlichen Pilzschmarotzer und anderen krankheitsverursachenden Erregern.

Alle Krankheiten findet ihr zusammengefasst in unserer Übersicht. Die Empfehlungen stammen von unserem Partner dem Rosenzüchter Herrn Agel von www.agel-rosen.de

 

Rosenkrankheiten  

 

Echter Mehltau bei Rosen

 

Falscher Mehltau bei Rosen

 

Grauschimmel bei Rosen

 

Sternrußtau bei Rosen

 

Rostpilze bei Rosen

 

Rosenmosaikvirus

 

Rosenkrebs

 

 

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Rosenkrebs

Rosenkrebs

Rosenkrebs

Rosen-Wurzelkropf oder Rosenkrebs – Agrobacterium tumefaciens – Rhizobium radiobacter

Bei dem Rosenkrebs handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Rose. Das Bakterium Agrobacterium tumefaciens, das in kleiner Population in fast jedem Boden vorkommt, dringt über Verletzungen oder mit Hilfe von Nematoden in die Pflanze ein. Dies geschieht meist über die Wurzel. In der Pflanze angekommen manipuliert das Bakterium die Zellen zu wucherndem Wachstum. Dabei können wichtige Leitungsbahnen zerstört werden und Pflanzenteile zum Absterben gebracht werden.

Schadbild vom Rosenkrebs

Den Befall der Pflanze durch den Rosenkrebs erkennt man an krebsartigen Wucherungen an Rosenwurzeln, am Wurzelhals und an Rosentrieben. Anfangs sind die Wucherungen nur erbsengroß, können jedoch bis zu einer Größe von 10 cm anwachsen. Oft sterben die hinter der Krebswucherung befindlichen Pflanzenteile ab. Die Rose kann jedoch mit der Krebswucherung leben, ohne ernsten Schaden zu erleiden.

Wie bekämpfe ich Rosenkrebs

Eine befallene Pflanze birgt natürlich die Gefahr, ein Ansteckungsherd für andere Pflanzen zu sein. Daher ist es zu überlegen, die vom Rosenkrebs befallene Rosenpflanze zu entfernen und den Boden auszutauschen. Auf jeden Fall sollten die befallenen Triebe so gut wie möglich entfernt werden, um die Ausbreitung des Bakteriums in der Pflanze zu verhindern. Desinfizieren Sie bitte auch das Gerät (Schere, Säge), mit dem Sie die befallenen Pflanzenteile entfernen, damit eine weitere Ansteckung verhindert wird. Eine direkte Bekämpfung des Bakteriums ist leider nicht möglich.

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Rosenmosaikvirus

Rosenmosaikvirus

Rosenmosaikvirus

Diese Erkrankung wird, wie der Name bereits sagt, durch Viren verursacht. Auch hier erfolgt eine Schwächung der Pflanze.

Schadbild des Rosenmosaikvirus

Die Blätter zeigen eine Vergilbung entlang der Blattadern. Diese erscheinen hellgrün bis weißlich. Oft treten auch abwechselnd gelbliche Flecken, Bänder oder Ringe auf.

Wie bekämpfe ich den Rosenmosaikvirus

Eine direkte Bekämpfung des Virus ist nicht möglich. Die Übertragung des Virus auf andere Pflanzen erfolgt ausschließlich durch saugende Insekten, wie z.B. Zikaden und Blattläuse. Diese Überträger muss man bekämpfen, damit der Virus sich nicht weiter verbreitet.

Aber auch hier gilt: Eine gut versorgte Pflanze kommt besser mit dem Virus zurecht.

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