Ein Glas Wein und seine Wirkung

Ein Glas Wein und seine Wirkung

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Studie 1: Macht Wein das Leben länger?

In Wein befindet sich der Inhaltsstoff Resveratrol, wegen dem ein Glas Rotwein am Tag lange als Geheimtipp für ein längeres Leben galt. Forschern der Johns-Hopkins University in den USA zufolge müssen die, die nach ewiger Jugend streben aber wohl weiterhin zum Schöhnheitsdoktor laufen. Die positive Wirkung von Resveratrol auf den menschlichen Körper wurde in einer Langzeitstudie quasi widerlegt. Dabei wurden 800 ältere Menschen, die in Weinanbaugebieten in der Toskana lebten, 9 Jahre lang beobachtet. Sie tranken jeden Abend ein Glas Rotwein, alle waren bei der ersten Erhebung älter als 64 Jahre und ihre gesundheitliche Verfassung wurde streng dokumentiert. Die nächsten Kontrollen fanden nach 3, 6 und 9 Jahren statt. Zum Zeitpunkt der zweiten Erhebung waren 34,2% der Probanden bereits verstorben, darunter natürlich zum Großteil ältere, die sich weniger bewegten, aber keine überdurchschnittlichen Raucher oder Trinker. Eine Auswirkung von Resveratrol auf ihre Gesundheit konnte nicht nachgewiesen werden. Auch auf die Probanden, die nach 9 Jahren noch lebten, hatte der Stoff keinen messbar positiven Einfluss im Gegensatz zu Menschen der Altersgruppe, die keinen Wein tranken. Wein ist eben doch kein Zaubertrank, aber schmecken tut er.

Studie 2: Ein Glas Wein für die Schönheit

Mädels, ihr könnt euch die Stunden vorm Spiegel und im Bad vor dem Ausgehen sparen! Trinkt ein Glas Wein – genau ein Glas! – und ihr wirkt gleich viel attraktiver auf euer Umfeld. Ergeben hat das eine Studie der Bristol University: 40 Teilnehmer wurden fotografiert, einmal zu Beginn, einmal nach dem ersten Glas Wein und einmal nach einem zweiten Glas Wein. Die Fotos wurden von nüchternen Probanden nach Attraktivität bewertet. Heraus kam eine signifikant höhere Bewertung der Bilder nach einem Glas Wein. In diesem Zustand wirkten die Fotografierten am attraktivsten und sympathischsten auf ihr Umfeld. Die Forscher vermuten, dass dies an der entspannenden Wirkung des Weins liegt. Nach nur kleinen Mengen weiten sich die Pupillen und die Gesichtsmuskulatur entspannt sich, das Gesicht wirkt offener. Bei mehr Alkohol kann die Wirkung schon wieder verfliegen oder umschlagen, die Menge ist hier also der ausschlaggebende Punkt. Wenn euer gegenüber selbst nicht mehr nüchtern ist, sieht die Lage natürlich ganz ander aus. Also weg mit den Cremes und dem Make Up, her mit dem Wein!

Studie 3: Schmeckt uns teuer wirklich besser?

Forscher der Universität Bonn und der französischen Business School Insead haben herausgefunden, das uns teurer Wein besser schmeckt, obwohl er qualitativ nicht hochwertiger ist. Das liegt an einem simplen Placebo-Effekt: Es kostet mehr, also muss es besser sein. So haben wir es von klein auf gelernt. Um das zu prüfen hat das Forscherteam den Teilnehmern nicht so ganz reinen Wein eingeschenkt. Sie durften drei Gläser Wein trinken, das erste für 3€, eins für 6€ und ein Glas mit 12€ teurem Wein. Angeblich. In Wirklichkeit haben die Forscher dreimal den selben Wein eingeschenkt. Trotzdem wollen die meisten der Probanden den teuersten Wein eindeutig als den besten erkannt haben. Der Effekt beruht auf unseren individuellen Gehirnstrukturen, die für den positiven Belohnungseffekt verantworlich sind. Wir haben ein stärkeres Geschmacksempfinden wenn dieser Teil aktiviert wird. “Insbesondere Verbraucher mit geringer Weinexpertise orientieren sich beim Weinkauf am Preis und gehen davon aus, dass sie mit dem teureren Wein einen besseren einkaufen”, sagt Weinwirtschaft-Professor Jon Hanf von der Fachhochschule Geisenheim. Die Industrie kennt diesen Effekt, aber ein unbegrenztes Anziehen der Preise ist durch die große Konkurrenz in der Branche, zum Glück des Verbrauchers, nicht möglich.

Studie 4: Schlau trinken mit Wein?!

Zu diesem Thema gibt es zwei Argumentationen: Wein fördert die Intelligenz, oder, intelligente Menschen aus höhere Bildungsschicht habe ein höheres Einkommen und trinken deshalb mehr Wein. Ganz schön kontrovers, deshalb gibt es dazu natürlich ein paar Studien. Die Dänen der Universität von Koppenhagen haben herausgefunden, das Weinwirklich schlauer macht. Dabei wurde die demografische Variabele natürlich beachtet, bevor die Kritiker hier ihre Stimmen erheben. Aber um auch den letzten zumindest ein bisschen zu überzeugen, hier ein paar Zahlen: Am Londoner University College wurde eine Langzeitstudie mit 10.000 Beamten aus der selben Bildungsschicht durchgeführt. Eine representative Stichprobe unter optimalen Bedingungen um zu untermauern, dass der Wein den Unterschied macht, nicht die vorhandene Bildung. Das Ergebniss war, dass diejenigen unter den Probanden, die am Tag eine halbe Flasche Wein tranken, deutlich besser im IQ Test abschnitten als der Rest. Eine mögliche Erklärung ist, dass der Weinkonsum den Blutfluss verstärkt und das Gehirn somit mehr Sauerstoff erhält und besser arbeiten kann. Sollte man den Kaffeeautomaten im Büro vielleicht durch ein Weinregal austauschen? Ja, nein, vielleicht. Aber in diesem Fall macht Alkohol (in überschaubaren Mengen) ausnahmsweise nicht dumm!

Studie 5: Dein Weinglas ist voller, als du denkst!

Niemand würde gerne zugeben, dass er öfter mal etwas mehr trinkt, als geplant war. Gut, dass er das jetzt nicht mehr muss. Eine Studie hat herausgefunden, dass jeder Weintrinker sich meistens mehr ins Glas schüttet, als er eigentlich beabsichtigt (Naja gut, manchmal ist es schon beabsichtigt). So landet durchschnittlich 9% mehr Weißwein im Glas, als Rotwein. Wissenschaftler der Cornell Universität haben erforscht, welche Aspekte beim Einschenken von Wein insbesondere eine Rolle spielen. Zum einen wie bereits angedeutet die Weinsorte. Bei Weißwein wird durchschnittlich immer mehr zugelangt, dies könnte daran liegen, dass man Weißwein im Glas schlicht und einfach weniger gut erkennt, als Rotwein. Außerdem füllen wir breite Weingläser 12% mehr als schmale. Macht Sinn, schmale Gläser füllen sich schneller, bei breiten dagegen rechnen wir das Volumen nicht mit und orientieren uns fälschlicherweise an der Höhe des Weinstandes. Überrascht hat uns, dass wir das Glas voller machen, wenn wir es in der Hand halten: 12% mehr Inhalt befindet sich in Gläsern, die während des Einschenkens festgehalten wurden im Gegensatz zu denen die dabei auf dem Tisch stehen. Mysteriös. Habt ihr also großen Weindurst, gönnt euch einen Weißwein aus einem breiten Glas, direkt aus der Hand. Dann könnt ihr es immer noch auf die Wissenschaft schieben.

Studie 6: Krebsrisiko

Wenn man sich ein bisschen um eine gesunde Ernährung kümmert und sich mit einzelnen Lebensmitteln auseinander setzt, kommt einem eine Aussage ziemlich oft in die Quere: Dieses und jenes Mittel fördert das Krebsrisiko, oder auf der anderen Seite, isst du dies oder das vermindert sich dein Risiko, an Krebs zu erkranken. So gut wie alles im gängigen Supermarkt hängt anscheinend irgendwie mit Krebs zusammen. Auch der liebe Wein, aber das ist den meisten wahrscheinlich schon bekannt. Es gibt unzählige Studien zu dem Thema, die sowohl die eine als auch die andere Seite stützen und wiegt man diese gegeneinander auf, stehen die Forscher sich am Ende wahrscheinlich 50:50 gegenüber. Demnach ist Wein, insbesondere Rotwein, sowohl krebsfördernd als auch krebslindernd. Eine vielleicht eventuell auf jeden Fall deutliche Aussage. Dazu ist gut zu wissen, dass von 50.000 Studien im Jahr nur ungefähr 3.000 wirklich einen Nutzen für die weitere Forschung haben, oder gar Durchbrüche verbuchen können. Der Rest ist zumindest für sich alleine stehend nicht aussagekräftig. Was tun wir jetzt mit dem Rotweinproblem? Da wahrscheinlich sogar die Luft, die wir atmen krebserregend ist (oder auch krebslindernd, wer weiß?) gönnen wir uns erstmal ein Schlückchen.

Studie 7: Die Etikettentrinker

Wir empfinden nicht nur den Preis als wichtiges Kriterium für die Qualität des Weins, laut einer Studie der University of Michigan sind auch die Etiketten und das damit zusammenhängende Bild des Weins ausschlaggebend für unsere Entscheidung: „Je besser uns das Etikett gefällt, desto besser schmeckt uns auch der Wein.“ Wenn man kein Experte ist, setzt man bei der Wahl auch gerne mal auf die äußere Erscheinung der Flasche. Adelstitel, gutes Design, Aufwändigkeit. Wenn es teuer aussieht, glaubt der Käufer an die gute Qualität und wenn der Preis dann noch bezahlbar ist, denkt er, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Zwei angebliche Fliegen mit einer Klappe. In seinem Buch „99 Bottles of Wine“ gesteht Etikettendesigner David Schuemann, das oft mit Goldschrift, 3D-Siegeln und cremeweißen Hintergünden die Flaschen optisch aufgewertet werden und dass das bei den Kunden tatsächlich großen Zuspruch findet.

Studie 8: Wein gegen Depression?

Miguel A. Martínez-González, Forscher an der Universität von Narvarra, führte eine Langzeitstudie durch, die den Effekt von Wein auf die menschliche Psyche untersucht. 7 Jahre, 5500 Probanden zwischen 55 und 80 Jahren, ohne Alkoholprobleme oder psychische Krankheiten und viele viele ärztliche Untersuchungen später kam er zu dem Ergebniss, das Wein sich positiv auf die mentale Gesundheit ausprägt, bzw. Weintrinker weniger oft an Depressionen und Ähnlichem erkranken. Das beste Ergebnis erzielten die Teilnehmer, die bis zu 7 Gläser Wein pro Woche tranken. Dank den Phenolen macht Alkohol in Maßen also glücklich, nicht nur Schokolade! Keine so große Überraschung für uns 😉


Wein hilft vielleicht nicht gegen Krebs oder verspricht ewiges Leben, aber er macht schlau, schön, glücklich und schmeckt wunderbar. Viele gute (wissenschaftlich belegte) Gründe, um Wein zu trinken.

Nun was soll ich sagen ich trinke sehr gern Wein, aber am liebsten trinke ich ihn vom Winzer Köllerhaus aus dem Burgenland für hat er den besten Wein. Egal ob Rotwein, Weißwein oder Rose jede Sorte schmeckt mir.

Und das tolle man bekommt den Wein so schnell geliefert das man fast schon an der Tür warten kann.

Edeka Gewinnspiel wir verlosen 3 Teepakete

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Einsendeschluss 14.04.21 

Unsere Angebote der Woche findet ihr unter auf der Seite von Edeka .


Design trifft Leder

Design trifft Leder

Mein neuer Lieblingsbegleiter 

Die besten Geschenke macht man sich am besten selbst. 

Ich habe ihn gesehen und ich habe mich in ihn verliebt, den neuen Backpack von Melanie Meyer oder was dachtet ihr jetzt gerade? 

Melanie Meyer mit der Marke  M(+)plus Design Berlin trifft genau meinen Style für Eleganz ohne zuviel Schnick schnack und das genau aus meinem Lieblingsmaterial echtem Leder einem Naturprodukt was für Schönheit und Langlebigkeit steht. 

Um so richtig meinen Backpack nutzen zu können, habe ich mich für ein Picknick entschieden. Das tolle, egal ob Yogamatte oder Federballschläger durch die Form des Backpack passt beides ohne Probleme hinein, denn es ist so gebaut das diese einfach herausschauen kann und so ideal Platz hat. 

Ein toller stylischer Begleiter egal zu welcher Jahreszeit, den Backpack gibt es im klassisch schwarz, taupe oder cognac in jeder Farbe sieht er toll aus. 

Die praktische Seitentasche ist perfekt für die Geldbörse, Handy oder Schlüsselbund, aber auch im Backpack selbst gibt es viele Seitentaschen um gut sortiert unterwegs zu sein.

Frühling für die Füße

Frühling für die Füße

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Mit dem Frühling beginnt die Open Air-Saison für die Füße! Was unsere Füße im Winter ertragen mussten, sehen wir oft erst, wenn wieder Zeit für Sandalen und offene Schuhe ist. Trockene, raue Haut und Hornhaut an in Schuhe und Socken eingesperrten Füßen sind da keine Seltenheit.  Wir verraten euch, wie ihr die im Winter vernachlässigten Füße schnell wieder fit und hornhautfrei fürs Frühjahr machen könnt: 

Schritt 1

Verwenden Sie zunächst einen acetonfreien Nagellackentferner, der alle eventuellen Farbreste entfernt. Dann folgt das Fußbad: Entspanne Deine Füße für höchstens 10 Minuten bei 20 bis 38 Grad – so werden verhornte Hautpartien aufgeweicht. Für den extra Spa Faktor können  ein paar Tropfen Rosenöl in das Bad mischen.

Schritt 2

Massiere Deine  Ihre Füße mit einem Peeling, das Deine Haut durchblutet und glättet. Nun nutzen wir einen SoftCut von Gösol der auch ganz sanft jede Verhornung entfernt. 

Anschließend waschen Deine Füße gründlich ab und trocknen sie. 

Schritt 3

Schiebe nun vorsichtig die weiche Nagelhaut mit einem Rosenholzstäbchen zurück. Das ist viel sanfter und sicherer als sie zu schneiden – damit riskiert man sogar Infektionen am Nagelbett!

Schritt 4

Nägel kürzen. Am besten mit einem Nagelkniper von Gösol, denn nur dieser knipst die Nägel ab ohne sie herum zu werfen, denn er hat einen integrierten Fangbehälter. 

Mit einer Profifeile mit Buffer von Gösol  können die Ecken abrundet werden alles ganz schonend. 

Schritt 5

Versorgen Sie Deine Füße nun mit ausreichend Feuchtigkeit. Eine Fußmaske oder -lotion pflegt sie streichelzart und beugt Trockenheit vor. Außerdem braucht die empfindliche Nagelhaut dringend Unterstützung: Spezielle Cuticle-Cream oder Nagelöl einzumassieren hält sie sanft und geschmeidig. 

Und genauso kann nun der Sommer kommen! 

Wir verlosen ein GöSol SoftCut Paket also macht mit.


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Achtung! an alle Spaßbremsen, das hier ist garantiert nicht das richtige für euch. 

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Dann müsst ihr unbedingt die Produkte MAPHILLEREGGS kennenlernen. 

Zwei lustige Jungs kreiiren eine Shirtmarke und die ist garantiert nur für alle die über sich selbst lachen können. 

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Grundmotiv ist immer ein „Eierkopf“ verknüpft mit einer Tätigkeit oder einer Aussage. 

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