Burg von Eger

Burg von Eger

Die Burg von Eger ist eine interessante Touristenattraktion,

zumal Eger die drittbeliebteste Stadt von Ungarn ist. 

Laut den Statistiken einer Unterkunftswebsite weckt die Stadt im Komitat Heves großes Interesse bei den Touristen.

Die beliebtesten Touristenattraktionen waren die Burg von Eger, das Miskolctapolca Höhlenbad sowie das Zalakaros Bad.

“Stadt des Barocks und des Weines” verdient wahrlich nur eine ungarische Stadt, nämlich Eger.

Die historische Stadt im Norden des Landes ist seit Jahrzehnten für seine wunderschöne Innenstadt und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten bekannt und der hier erzeugte ungarische Wein war schon im Mittelalter an adeligen Tischen eine oft genossene Spezialität. 

Obwohl Eger nur die zweitgrößte Stadt Nordungarns ist, haben bereits viele Menschen gesagt, dass diese Stadt inmitten der ungarischen Gebirge ein Ambiente besitzt, welches landesweit einzigartig ist.

Die Stadt liegt zwar nicht direkt am ungarischen Autobahnnetz, dafür führt aber eine Schnellstraße von der M3 zu den Stadtgrenzen, wodurch die Erreichbarkeit mit dem eigenen Fahrzeug gut gegeben ist. Gleichzeitig ist Eger auch mit der ungarischen Eisenbahn erreichbar und über umliegende Straßen sind auch Städte wie Miskolc oder Gyöngyös nicht weit entfernt.

Die barocke Altstadt zeigt sich heute von ihrer besten Seite und direkt beim Hauptplatz gelegen kann bereits die berühmte Burg Eger erblickt werden. Nicht weit von den Burgmauern entfernt steht das Minarett von Eger, welches ein Überbleibsel aus der Osmanischen Besatzung ist und gleichzeitig das nördlichste historische Minarett Europas ist. Mit ihren imposanten Ausmaßen lädt auch die Kathedrale von Eger ein, welche übrigens die zweitgrößte Kathedrale des gesamten Landes ist. Zusätzlich zu diesen Bauwerken ist es auch sehr empfehlenswert einen kleinen Spaziergang durch die romantischen Gassen der Innenstadt zu machen.

Die natürlichen Landschaften in der Umgebung und die aktive Weinkultur bieten Gästen zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Das Wandern ist in der Region sehr beliebt, sei es im Bükk Gebirge oder im Mátra Gebirge. Das Thermalbad von Eger lädt das ganze Jahr über zu einem Bad ein, wobei hier auch Wellness genossen werden kann. In der Innenstadt präsentieren etliche Geschäfte und auch ein Einkaufszentrum die unterschiedlichsten Produkte, wodurch das Shoppen in Eger sehr beliebt ist. Im Tal der Schönen Frauen ist es nicht unüblich eine Weinverkostung zu organisieren und die hiesigen Erzeugnisse zu probieren und auch die ungarische Kulinarik kennen zu lernen.

Die Schlacht von Eger ist schon viele Jahre her, doch es ist wahrscheinlich der Hartnäckigkeit der Bewohner zu verdanken, dass die Stadt so viele schöne Orte und Aktivitäten anbietet, die sicherlich dafür sorgen werden, dass man Eger nicht nur einmal besuchen möchte.

 

 

 

Das erste Budapester Illustration-Festival

Das erste Budapester Illustration-Festival

Das erste Budapester Illustration-Festival findet vom 16. bis 30.  Oktober nach einem Jahr der Vorarbeiten statt. Junge ungarische Grafikdesigner sind eine der wichtigsten Zielgruppen des Wettbewerbs, während die anderen Verlage sind, um sie zu ermutigen, Bände mit Bildromanen für Erwachsene zu veröffentlichen. In der offenen Ausschreibung warteten die Organisatoren auf  Einsendungen in vier verschiedenen Kategorien: Kinder- und  Erwachsenenliteratur; Sachbücher, naturwissenschaftliche Illustrationen; gebundene Literatur; und Bilderbücher ohne Text. Das Festival bietet auch Werke von italienischen, slowakischen,  tschechischen und japanischen Illustratoren sowie Workshops. International bekannte Illustratoren reisen nach Budapest, um teilzunehmen, an dem einige einzigartige kreative Talente vorgestellt werden.

Das Festival bietet einen Einblick in die Arbeit von Schlüsselfiguren der zeitgenössischen Illustration, deren Arbeit durch Werbung, Redaktion, Produkte, Spiele, Film und Werbung zum Alltag gehört Fernsehen, Bücher. Das Festival soll die Vielfalt der Illustration feiern und zeigen, wie sie das Leben aller Menschen beeinflusst. Es ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet Menschen die Möglichkeit, nicht nur das Kunstwerk zu genießen, sondern auch Menschen aus der Branche kennenzulernen und von ihren Erfahrungen und den organisierten Gesprächen zu lernen. Also auch für jene die nicht über viel ungarische Sprachkenntnisse verfügen, ganz sicher eine schöne Erfahrung und eine Wohltat fürs Auge.

Die große zentrale Markthalle in Budapest

Die große zentrale Markthalle in Budapest

Die Markthalle hat in Budapest eine lange Tradition. Dort kann man so

gut wie alles kaufen, besonders hervorzuheben sind aber die frischen

Fleisch-, Wurst- und Milchprodukte, die lokale Händler dort anpreisen.

In der Halle herrscht ein ganz besonderes Flair, denn viele kleine

Stände mit Köstlichkeiten reihen sich aneinander und es duftet herrlich

nach würzigen Speisen, frischem Obst und reifem Gemüse. Die angebotenen

Waren haben häufig eine bessere Qualität als im Supermarkt. Vieles darf

vor dem Kauf probiert werden. Die Verständigung mit den Händlern ist

kein Problem, denn einige sprechen deutsch.

 

Wie viele andere Einrichtungen, wurde auch die große zentrale Markthalle

als eine von insgesamt fünf Hallen anlässlich der Jahrtausendfeier

errichtet.

 

Über einen unterirdischen Kanal mit der Donau verbunden, konnte die

zentrale Markhalle früher von Lastkähnen direkt angefahren werden.

 

Zum 1100jährigen Bestehen der Stadt, also 1996, wurde die Markthalle mit

ihren drei Verkaufsetagen für umfangreiche Renovierungsarbeiten ein paar

Jahre geschlossen.

 

Nach Abschluss der Arbeiten haben sich Händler und zu ihrem angestammten

Arbeitsplatz zurückbegeben und bieten die teils vierschrötigen Verkäufer

wieder Fisch, Blumen, Obst und Gemüse, zahlreiche Gewürze sowie Fleisch

und Wurstwaren feil. Hinzu kommt in der obersten Etage ein wenig

Gastronomie und außerdem so ziemlich alles, was der kaufwütige Tourist

als Mitbringsel braucht.

Speziell zu Silvester sieht man hier wie auch in den anderen Markthallen

und Fleischerläden geschlachtete Ferkel in langen Reihen aufgehängt, die

dem Ungarn als traditionelles Neujahrsessen dienen.

 

Tolle Atmosphäre im Innern, leckere Spezialitäten und eine fantastische

Architektur.

 

Unglaublich schöne Dachkonstruktion. Leckeres Obst für zwischendurch.

Alles in Allem ein Besuch Wert!  Mehr im Reiseblog,  schaut doch einfach mal vorbei!

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Die Kettenbrücke in Budapest die beide Ufer verband

Die Kettenbrücke in Budapest die beide Ufer verband

Die Kettenbrücke in Budapest die beide Ufer verband 

 

Es lohnt sich in jedem Fall einen Spaziergang über die Kettenbrücke zu machen, so können Sie diese von ganz nah bewundern. An beiden Endpfeilern der Kettenbrücke befinden sich jeweils 2 Steinlöwen. Am Abend wird die Brücke wunderschön beleuchtet.   

 Den schönsten Blick auf die Brücke bekommen Sie von der Donau. Die Architektur der Brücke ist schon an sich faszinierend. Es ist empfehlenswert, eine Schifffahrt auf der Donau  zu machen. So bekommen Sie ein atemberaubendes Panorama der Kettenbrücke und ein einzigartiges Erlebnis, auf der Donau unter der historischen Brücke hindurchzugleiten, Sie werden dieses Bild noch lange in Erinnerung behalten. 

 

Die heutige Kettenbrücke ist die dritte Ausgabe des ursprünglichen Bauwerkes. Nach der Übergabe im Jahre 1849 wurde die Brücke im Jahre 1915 verstärkt und die Holzteile wurden ersetzt durch Eisen und Stahl. Für die Verstärkung wurden um die 5000 Tonnen der beiden Materialien verwendet. Während des 2.Weltkrieges wurde die Brücke in großem Maße zerstört. Glücklicherweise konnte sie in relativ kurzer Zeit wiederhergestellt und konnte schon im November 1949 feierlich wiedereröffnet werden. 

 

Die Kettenbrücke in Budapest war die erste permanente Brücke in Ungarn, sie verband die damals noch unabhängigen Städte Buda und Pest miteinander. Die Hängebrücke wurde von Graf Széchenyi 1839 in Auftrag gegeben und auch nach ihm benannt. Entworfen wurde die Brücke in klassizistischem Stil von William Tierney Clark unter der Bauleitung von Ádám Clárk realisiert. Sie besteht aus 2 triumphbogenartigen Pfeilern, die von eisernen Ketten verbunden sind, daher der Name der Brücke. Der Platz am Fuß der Brücke in Buda trägt noch heute den Namen von Ádám Clárk. 

 
Während der Bauarbeiten kam es zu einem schweren Unfall. Im Jahre 1848 ist eine der Ketten ist gerissen und es wurde somit ein Teil der Brücke ins Wasser gerissen und zerstört. Viele Menschen vielen ins Wasser, unter Ihnen auch Graf Széchenyi.


Bevor die Brücke gebaut wurde, trennte die Donau Buda und Pest und konnte nur auf zweierlei Weise überquert werden: Im Sommer auf schwimmenden Pontons und im Winter zu Fuß über das gefrorene Eis. Stellen Sie sich vor, wie ärgerlich es sein musste, auf der einen oder anderen Seite gestrandet zu sein, wenn das Eis auftaut. Genau dies passierte Graf Szechenyi. Weil er aufgrund dieser Umstände die Beerdigung seines Vaters verpasst hatte, beauftragte er 1836 den Bau der Kettenbrücke. Sie wurde 1849 fertiggestellt.

• Im Jahre 1945 wurde die Brücke von den Deutschen gesprengt, aber nach dem Krieg originalgetreu wieder aufgebaut 

• Die Kettenbrücke ist ein Symbol der Unabhängigkeit und war Schauplatz von Demonstrationen während des Falls des Eisernen Vorhangs 1989

• Die Brücke ist 375 Meter lang und 16 Meter breit 

• Als sie gebaut wurde, war die Kettenbrücke die längste Hängebrücke in Europa 

• Nach dem Bau der Kettenbrücke wurde die Stadt fast Pestbuda benannt

 

mehr zu Ungarn unter Piroskas Spuren 

 

https://www.claudiasblog.de/7577-2/

 

 

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Angeln und Fischen in Ungarn – Die Raab (Rába) von Nick bis Györ

Angeln und Fischen in Ungarn – Die Raab (Rába) von Nick bis Györ

Die Raab von Nick bis Györ

Heute führt uns Geocaching nach Nick….

Die Raab entspringt in Österreich und überschreitet die Gernze zu Ungarn bei Alsószölnök. Sie durchfließt dann auf einer Länge von 188 km in nordöstliche Richtung Westtransdanubien und mündet bei Györ in die Kleine Donau (Mosoni-Donau). Im Komitat Györ-Moson-Sopron fließt die Raab vom Stauwerk Nick zunächst durch Györ, wo sie die Mosoni-Donau mündet.

 

Genau an diesem Punkt ist unserer heutiger Geocaching Schatz zu finden.

Es ist ein schöner Sommertag genau richtig, um einen kleinen Spaziergang durch Nick am Ufer der Raab zu unternehmen. Der Volkssport in Ungarn ist ganz ohne Frage „Angeln“ und ist der Ort auch noch so klein eine Angelsee ist überall zu finden.

 

Wichtig in Ungarn benötigt man unbedingt einen Angelschein, um in öffentlichen Gewässern angeln zu dürfen.

Auf Piroskas Spuren mit Geocaching

Auf Piroskas Spuren mit Geocaching

Was ist Geocaching?

Geocaching ist eine Art „moderne Schatzsuche“: Mithilfe eines Global Positioning System (GPS)-Empfängers und den Koordinaten eines sogenannten „Caches“ begeben sich Entdecker auf die Suche nach ihrem Schatz.

Jemand versteckt die „Caches“ an ungewöhnlichen Plätzen und veröffentlicht die Koordinaten des Verstecks anschließend im Internet.

Die Verstecke der einzelnen Geocaches findet ihr weltweit, ob in der Natur oder an belebten Plätzen mitten in der Stadt.

Jetzt geht’s los!

 

 

Auf den Spuren von Piroska machen wir uns nun in Ungarn quer durchs Land unterwegs und stellen euch unsere Zielpunkte vor. Denn wir wissen noch nicht was auf uns zukommt, aber wir sind gespannt. 

 

Unser erster Punkt führte uns entlang an Stoppelfelder einem Campingplatz zu einem Ort mit dem ich hier wohl nicht gerechnet hätte einer kleinen Kapelle mitten im „Nirgendwo“.

Der wohl Idyllischste Ort einfach mal die Seele baumeln lassen. Ich war so was von

begeistert.

 

 

Was ihr hier sehen könnt ist eine kleine, runde Kapelle mit einer burgunderfarbenen, halbkugelförmigen Kuppel. Die lateinische Inschrift an der Fassade berichtet, dass Habsburg IV. Charles, „unser letzter König, kehrte zu seinem zurück“. Im Herbst 1921 wurde der in die Schweiz verbannte König von den ungarischen Royalisten bei ihrem zweiten Rückkehrversuch unterstützt. Am 20. Oktober landete sein Flugzeug hier im Land des königlichen Czirákyak. Graf Cziráky, als er ankam traute er seinen Augen nicht als er die Regierungspartei sah. Sie verschleppten ihn nach Sopron von dort führte ihn dann die Reise nicht wie gedacht zum Thron sondern ins Exil von Madeira.
Der Landeplatz wurde in der Kapelle errichtet, die an dieses Ereignis erinnert.
Die hier gebaute Kapelle wurde also zum Gedenken Habsburg IV Charles errichtet. So findet am 20. Oktober ein jedes Jahr in dieser Kapelle eine Gedenkmesse statt.

An dem Kreuz wo ich stehe. Vor der Kapelle befindet sich das Trianon-Gedächtniskreuz. „Trianon steht für all das Übel, das uns widerfahren ist”.

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