Das erste Budapester Illustration-Festival

Das erste Budapester Illustration-Festival

Das erste Budapester Illustration-Festival findet vom 16. bis 30.  Oktober nach einem Jahr der Vorarbeiten statt. Junge ungarische Grafikdesigner sind eine der wichtigsten Zielgruppen des Wettbewerbs, während die anderen Verlage sind, um sie zu ermutigen, Bände mit Bildromanen für Erwachsene zu veröffentlichen. In der offenen Ausschreibung warteten die Organisatoren auf  Einsendungen in vier verschiedenen Kategorien: Kinder- und  Erwachsenenliteratur; Sachbücher, naturwissenschaftliche Illustrationen; gebundene Literatur; und Bilderbücher ohne Text. Das Festival bietet auch Werke von italienischen, slowakischen,  tschechischen und japanischen Illustratoren sowie Workshops. International bekannte Illustratoren reisen nach Budapest, um teilzunehmen, an dem einige einzigartige kreative Talente vorgestellt werden.

Das Festival bietet einen Einblick in die Arbeit von Schlüsselfiguren der zeitgenössischen Illustration, deren Arbeit durch Werbung, Redaktion, Produkte, Spiele, Film und Werbung zum Alltag gehört Fernsehen, Bücher. Das Festival soll die Vielfalt der Illustration feiern und zeigen, wie sie das Leben aller Menschen beeinflusst. Es ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet Menschen die Möglichkeit, nicht nur das Kunstwerk zu genießen, sondern auch Menschen aus der Branche kennenzulernen und von ihren Erfahrungen und den organisierten Gesprächen zu lernen. Also auch für jene die nicht über viel ungarische Sprachkenntnisse verfügen, ganz sicher eine schöne Erfahrung und eine Wohltat fürs Auge.

Die große zentrale Markthalle in Budapest

Die große zentrale Markthalle in Budapest

Die Markthalle hat in Budapest eine lange Tradition. Dort kann man so

gut wie alles kaufen, besonders hervorzuheben sind aber die frischen

Fleisch-, Wurst- und Milchprodukte, die lokale Händler dort anpreisen.

In der Halle herrscht ein ganz besonderes Flair, denn viele kleine

Stände mit Köstlichkeiten reihen sich aneinander und es duftet herrlich

nach würzigen Speisen, frischem Obst und reifem Gemüse. Die angebotenen

Waren haben häufig eine bessere Qualität als im Supermarkt. Vieles darf

vor dem Kauf probiert werden. Die Verständigung mit den Händlern ist

kein Problem, denn einige sprechen deutsch.

 

Wie viele andere Einrichtungen, wurde auch die große zentrale Markthalle

als eine von insgesamt fünf Hallen anlässlich der Jahrtausendfeier

errichtet.

 

Über einen unterirdischen Kanal mit der Donau verbunden, konnte die

zentrale Markhalle früher von Lastkähnen direkt angefahren werden.

 

Zum 1100jährigen Bestehen der Stadt, also 1996, wurde die Markthalle mit

ihren drei Verkaufsetagen für umfangreiche Renovierungsarbeiten ein paar

Jahre geschlossen.

 

Nach Abschluss der Arbeiten haben sich Händler und zu ihrem angestammten

Arbeitsplatz zurückbegeben und bieten die teils vierschrötigen Verkäufer

wieder Fisch, Blumen, Obst und Gemüse, zahlreiche Gewürze sowie Fleisch

und Wurstwaren feil. Hinzu kommt in der obersten Etage ein wenig

Gastronomie und außerdem so ziemlich alles, was der kaufwütige Tourist

als Mitbringsel braucht.

Speziell zu Silvester sieht man hier wie auch in den anderen Markthallen

und Fleischerläden geschlachtete Ferkel in langen Reihen aufgehängt, die

dem Ungarn als traditionelles Neujahrsessen dienen.

 

Tolle Atmosphäre im Innern, leckere Spezialitäten und eine fantastische

Architektur.

 

Unglaublich schöne Dachkonstruktion. Leckeres Obst für zwischendurch.

Alles in Allem ein Besuch Wert!  Mehr im Reiseblog,  schaut doch einfach mal vorbei!

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