Árpás eine Perle an der Raab

Árpás eine Perle an der Raab

Heute führt uns unsere Reise in die 1.000-jährige Gemeinde Àrpás mit 250 Einwohnern.

 

 

 

Das friedliche Dort hat eine röhmisch-katholische Dorfkirch St. Jacob.
Die doppeltürmige Ziegelkirche liegt – aus Osten kommend – kurz vor der Einfahrt nach Árpás am Ufer der Raab. Sie wurde 1251 im romanisch-gotischen Stil errichtet. Nach der Türkenherrschaft wurde sie um 1750 mit Ausnahme der Türme, der Fassade und des Sanktuariums barockisiert, später aber dem Verfall preisgegeben. Erst zwischen 1930 und 1935 wurde sie restauriert. Dabei wurden die äußeren Barockelemente entfernt.
Die heutige Kirche hat ein Schiff mit Kreuzrippengewölbe, Sanktuarium mit geradem Schluss, und zwei Türme. Die Kirche wirkt riesig für so eine kleine Gemeinde.

 

 

 

Das Dorf, was sich am Ufer des Flusses Rába befindet, lädt zu Rudertouren oder Radfahrten an der Raab ein. Hier findet man auch einen sehr schönen und romantischen Platz zum Angeln.
Alles in allem, mal wieder ein ungarisches Dorf was, für Ungarn typisch, sauber und gepflegt wirkt.

 

 

 

Árpás Község Önkormányzata
Kápolna tér 8.
9132 Árpás

 

 http://www.arpas.hu

 

 

 

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Auf Piroschkas Spuren

Auf Piroschkas Spuren

Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Malerische Dörfchen, die zauberhaft-raue Landschaft, deren hölzerne Ziehbrunnen vom Lebensgefühl und den Traditionen vieler Jahrhunderte berichten. Vieles in Ungarn mutet fast märchenhaft an. 

Piroska ist ein ungarischer Name und heißt übersetzt „die kleine Rote“.  

Die Regionen und ihre Bewohner erinnern an Bilder aus „Ich denke oft an Piroschka“, den Film-Klassiker, der zumindest in Deutschland einen Gutteil des Ungarn-Images geprägt hat. Doch schon beim zweiten Hinsehen wird schnell klar, dass dieses spezielle Erscheinungsbild mit einem wohldosierten und gewollten Schuss Kitsch nicht von ungefähr kommt, sondern mit viel Liebe und Bedacht komponiert ist.

Naturerlebnis pur, sanfter Öko-Tourismus und das Besinnen auf alte Traditionen und Stärken – das ist mein Ungarn.  Ungarn hat die größte zusammenhängende Grassteppe Europas, wer die Stille und die Natur liebt und das erhabene Gefühl einer unendlichen weiten Landschaft sucht, die das ganze Gegenteil von langweilig und eintönig ist, nämlich vielfältig und einzigartig, der sollte Ungarn bereisen. 

Egal ob der Natursee Neusiedlersee mit seinem Nationalpark und seiner heimischen Vogelart oder die Thermalbäder von Bük bis nach Eger das Land hält so viel sehenswertes bereit. 

Ungarn ist nicht nur das Land mit dem größten Plattensee Balaton, sondern vielmehr ein Land der Pferdefreunde und der Csardas (typisch ungarische Dorfrestaurants) ein Land mit Sinn für Kultur und Nationalstolz. 

Wer Natur, Tradition und die ebenso reichhaltige wie vielfältige ungarische Gastronomie genossen hat, darf sich zur Ruhe betten – in einem der zahlreichen Hotels und Pensionsbetriebe, die neu erbaut oder liebevoll restauriert wurden. Bei international absolut konkurrenzfähigem Standard bieten sie sehr geldbörsenfreundliche Preise, die aufgrund des extrem schwächelnden Forint schon ab 45 Euro ein Doppelzimmer in einer Pension. 

Wir reisen mit euch durch mein Lieblingsland … also lasst euch entführen …